- Freitag, 13. April 2018 19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Zivilgesellschaft in der heutigen Türkei
Über Herausforderungen, Allianzen und neue Wege
Ein neuer Begriff prägt zivilgesellschaftliche Debatten im In- und Ausland – Shrinking Spaces. Dieser beschreibt, wie Handlungsräume von zivilgesellschaftlichen Akteur*innen in vielen Ländern der Welt zurückgedrängt werden. Wir richten den Blick auf die Lage in der Türkei. Gemeinsam mit Kristian Brakel, Büroleiter des Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Istanbul, und Emel Kurma, Geschäftsführerin der zivilgesellschaftlichen Organisation Citizens‘ Assembly, stellen wir uns u.a. folgende Fragen:
- Was bedeutet es, in der heutigen Türkei, politisch und kritisch zu arbeiten?
- Welche Auswirkungen haben politische Restriktionen auf gesellschaftliche Organisationen?
- Inwieweit wandelt sich die zivilgesellschaftliche Landschaft?
- Welche Rolle spielen internationale Kooperationen?
- Wie geht es weiter und wie können politische Freiheiten zurückgewonnen werden?
Citizens‘ Assembly (zuvor Helsinki Citizens‘ Assembly) ist eine 1993 gegründete Organisation mit Sitz in Istanbul. Sie setzt sich u.a. ein für Themen wie: Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Transparenz öffentlicher Verwaltung, Leben in Würde. Weitere Informationen: www.hyd.org.tr
Veranstaltungsort: Faust Warenannahme, Zur Bettfedernfabrik 3, Hannover | 19 Uhr
Moderation: Franziska Wolters (Stiftung Leben & Umwelt)
Veranstalter*in: Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Nds. | Warmbüchenstraße 17 | 30159 Hannover | 0511 30 18 57 0 | info@slu-boell.de | www.slu-boell.de
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Bündnis Nahost
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▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung
- Veranstalter*in
- Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen