- Freitag, 04. September 2009 10.00 – 18.00 Uhr In meinem Kalender speichern
ZukunftsWerkStadt
Kreative Städte - ein Praxisworkshop
Vorhandene Brüche in den Städten lassen sich meist nicht umstandslos kitten. Die Idee einer „Kreativen Stadt“ ist auch nicht für alle Städte gleichermaßen realisierbar. Kreativität und Wissen gelten weiterhin als zentrale Ressourcen im globalen Städtewettbewerb. Städte sehen sich gedrängt, sich in der Wissensgesellschaft zu positionieren. Das Zeitalter der Kreativität birgt zweifellos Chancen für Städte – besonders, wenn sie eigene Ansätze und passende Entwicklungsstrategien für ihr kreatives Profil, für die Ansiedlung von Kulturwirtschaft und Kreativindustrien finden.
Als Fortsetzung des Kongresses „Re-build this city“ (2008 Frankfurt/Main) und in Anknüpfung an das Forschungsprojekt „Agenda für eine kreativitätsorientierte Stadtentwicklungspolitik“ des Landes NRW lädt dieser Workshop bundesweit KommunalvertreterInnen und Fachleute ein, ihre Erfahrungen mit Kreativitätsstrategien auszutauschen und kritisch unter folgenden Fragestellungen zu evaluieren:
Welche Konzepte von Kreativität funktionieren für welche Städte? Welche Chance haben verschiedene Städte bei der Ansiedlung von Kreativ- und Wissensökonomien? Wie verhält sich eine Stadtentwicklung für ‚High Potentials’ zu der für andere Gruppen?
Ziel ist es, politische differenzierte, integrierte
Handlungsanleitungen zum Umgang mit der „kreativen Stadt“ zu entwickeln.
Der Workshop findet in Kooperation mit dem Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) statt.
ReferentInnen: u.a.
Prof. Rainer Danielzyk, ILS
Eva Leipprand, ehem. Bürgermeisterin und Kulturreferentin der Stadt Augsburg
Als Fortsetzung des Kongresses „Re-build this city“ (2008 Frankfurt/Main) und in Anknüpfung an das Forschungsprojekt „Agenda für eine kreativitätsorientierte Stadtentwicklungspolitik“ des Landes NRW lädt dieser Workshop bundesweit KommunalvertreterInnen und Fachleute ein, ihre Erfahrungen mit Kreativitätsstrategien auszutauschen und kritisch unter folgenden Fragestellungen zu evaluieren:
Welche Konzepte von Kreativität funktionieren für welche Städte? Welche Chance haben verschiedene Städte bei der Ansiedlung von Kreativ- und Wissensökonomien? Wie verhält sich eine Stadtentwicklung für ‚High Potentials’ zu der für andere Gruppen?
Ziel ist es, politische differenzierte, integrierte
Handlungsanleitungen zum Umgang mit der „kreativen Stadt“ zu entwickeln.
Der Workshop findet in Kooperation mit dem Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) statt.
ReferentInnen: u.a.
Prof. Rainer Danielzyk, ILS
Eva Leipprand, ehem. Bürgermeisterin und Kulturreferentin der Stadt Augsburg
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Nordrhein-Westfalen