- Montag, 03. September 2007 – Freitag, 07. September 2007 In meinem Kalender speichern
Zwangsprostitution und Krieg im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert
Sommeruniversität Ravensbrück
Die
diesjährige Europäische Sommer-Universität in der Gedenkstätte Ravensbrück
ist dem
Thema `Zwangsprostitution und Krieg im 20. und beginnenden 21.
Jahrhundert` gewidmet.
Sie greift damit das Thema der Sonderausstellung `Sex-Zwangsarbeit` über die Zwangsprostitution von weiblichen KZ-Häftlingen auf, die noch bis zum 30. September 2007 in der Gedenkstätte Ravensbrück zu sehen ist.
Schwerpunkte der Konferenz sind Fragen nach dem Zusammenhang zwischen sexueller Gewalt und Krieg. Vor allem die Zwangsprostitution in den nationalsozialistischen
Konzentrationslagern und in Japan während des Zweiten Weltkrieges sollen eingehend untersucht und diskutiert werden. Dabei stehen die Überlieferungen der Opfer im Vordergrund der Auseinandersetzung. Weitere Schwerpunkte sind die Formen der Darstellung und Repräsentation von Zwangsprostitution während Krieg und Besatzung sowie Fragen des juristischen Umgangs mit Zwangsprostitution im internationalen Kontext. Mit einer öffentlichen Podiumsdiskussion am 7. September auf der Galerie der Heinrich-Böll-Stiftung endet die Sommer-Universität.
Abschlußpodium am 7.9.2007, 14:30 Uhr auf der Galerie der Heinrich Böll Stiftung
Mit:
Silke Wenk, Lotte Leicht, Monika Hauser u.a.
Veranstalterin:
Heinrich-Böll-Stiftung Kooperation: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Topografie des Terrors
Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
Sie greift damit das Thema der Sonderausstellung `Sex-Zwangsarbeit` über die Zwangsprostitution von weiblichen KZ-Häftlingen auf, die noch bis zum 30. September 2007 in der Gedenkstätte Ravensbrück zu sehen ist.
Schwerpunkte der Konferenz sind Fragen nach dem Zusammenhang zwischen sexueller Gewalt und Krieg. Vor allem die Zwangsprostitution in den nationalsozialistischen
Konzentrationslagern und in Japan während des Zweiten Weltkrieges sollen eingehend untersucht und diskutiert werden. Dabei stehen die Überlieferungen der Opfer im Vordergrund der Auseinandersetzung. Weitere Schwerpunkte sind die Formen der Darstellung und Repräsentation von Zwangsprostitution während Krieg und Besatzung sowie Fragen des juristischen Umgangs mit Zwangsprostitution im internationalen Kontext. Mit einer öffentlichen Podiumsdiskussion am 7. September auf der Galerie der Heinrich-Böll-Stiftung endet die Sommer-Universität.
Abschlußpodium am 7.9.2007, 14:30 Uhr auf der Galerie der Heinrich Böll Stiftung
Mit:
Silke Wenk, Lotte Leicht, Monika Hauser u.a.
Veranstalterin:
Heinrich-Böll-Stiftung Kooperation: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Topografie des Terrors
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin