- Dienstag, 17. April 2012 19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Zwischen Hoffnung und Vergeblichkeit
veranstaltet von `Rosa Luxemburg Stiftung`
`Entwicklungshilfe` am Beispiel Nepal. Reihe: Marzahner gesellschaftspolitisches Forum
Nepal ist das am geringsten entwickelte Land Asiens und erhielt besonders in den 1990er Jahren viel Geld aus deutscher Entwicklungshilfe. Doch vielfach war `gut gemeint` das Gegenteil von `gut gemacht`. Die `Entwicklungshilfe` stärkte mitunter archaische bis kriminelle Strukturen, bewirkte das Gegenteil vom Beabsichtigten.
Laura Fritsche lebte und arbeitete ein Jahr lang in einem nepalesischen Waisenhaus und erlebte die Widersprüchlichkeit hautnah. Die Studentin (Fachrichtung: Wirtschaftsingenieurwesen für Umwelt und Nachhaltigkeit) und ehemalige `weltwärts`-Freiwillige berichtet über das Leben in Nepal und ihre Erfahrungen - und stellt sich den Fragen: Was macht Entwicklung eigentlich aus? Was sind die Vorteile und Nachteile von Entwicvklungspolitik? Wie kommt `Entwicklungshilfe` überhaupt an und was nutzt sie wirklich?
Mit Laura Fritsche, Olaf Michael Ostertag und Hassan Metwally