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Online-Konferenz

Online-Konferenz

Baustelle: Zukunftsfeste Industrie #2

Energiewirtschaft und Bauwirtschaft

Digitalisierung und Ökologisierung treiben deutsche Schlüsselindustrien an, ihre Wertschöpfungsketten, Produkte und Geschäftsmodelle zu verändern. Der globale Wettbewerb auf Liefer- und Absatzmärkten ist enorm. Die Corona-Pandemie fordert die gesamte Gesellschaft heraus. Mehr denn je sind tragfähige Konzepte gefragt, die industrielle Wertschöpfung und gesellschaftlichen Wohlstand mit ökologischer Nachhaltigkeit verbinden.

Leitfragen für die Baustelle: Zukunftsfeste Industrie sind: Mit welchen Rahmenbedingungen werden Energiewirtschaft, Bauwirtschaft, Chemieindustrie und Automobilindustrie zukunftsfest? Wie wird gute Beschäftigung gesichert? Wie können Daten und digitale Technologien die ökologische Transformation unterstützen? Wie wird Zukunftsfestigkeit finanziert und wer bekommt was? Was sind die wichtigsten Projekte und politischen Stellschrauben in den nächsten zehn Jahren?

Auf der Konferenz Baustelle: Zukunftsfeste Industrie diskutieren Fachleute aus Unternehmen, Politik, Gewerkschaften, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, wie zentrale Industriebereiche ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig werden. Es geht darum, einen politischen Weg zu finden, der möglichst gemeinsam beschritten werden kann.

 

Am zweiten Tag der dreiteiligen Online-Konferenz geht es um den Energiesektor und den Bausektor.

Die Sektorenkopplung mit Ökostrom ist neben Energieeffizienz und Energieeinsparen zentral für Emissionsminderungen im Industriebereich. Die Energieversorgung muss verlässlich, bezahlbar und sicher sein. Wie dies gelingt, in einem erneuerbaren und zunehmend digitalisierten Energieversorgungssystem, darüber diskutieren Fachleute aus Politik, Wissenschaft, Wirtschafts- und Umweltverbänden.

Die Bauwirtschaft gehört mit rund 870.000 Beschäftigten und rund 75.000 Unternehmen allein im Bauhauptgewerbe zu den größten Branchen in Deutschland. Um Bauboom und Umweltschutz in Einklang zu bringen, sind innovative Baukonzepte und -stoffe notwendig. Es braucht Anreize zur Ressourcenschonung und zukunftsorientierte Qualifikations- und Professionalisierungsmöglichkeiten. Wir fragen, was in den nächsten Jahren nötig und möglich ist, um die Bauindustrie zukunftsfest zu machen.

mit:

  • Dr. Patrick Graichen (Direktor Agora Energiewende)
  • Dr. Galina Churkina (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK)
  • Daniel Friedrich (Leiter des IG Metall Bezirks Küste)
  • Holger Lösch (stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDI)
  • Antje von Broock (Bundesgeschäftsführerin des BUND)
  • Oliver Krischer, MdB (stellvertretender Fraktionsvorsitzende der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im Deutschen Bundestag)
  • Dr. Christine Lemaitre (Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen - DGNB e.V.)
  • Chris Kühn, MdB (Baupolitischer Sprecher der Fraktionen Bündnis 90/ Die Grünen im Deutschen Bundestag)*
  • Reinhold Müller (geschäftsführender Gesellschafter, müllerblaustein Holzbauwerke)

*angefragt

Wir teilen unsere Baustellen-Konferenz dieses Jahr in drei Abschnitte an drei Tagen auf und verlegen sie ins Netz. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum virtuellen Netzwerken auf wonder.me.

 

Teil 1 und 3 der Online-Konferenz Baustelle: Zukunftsfeste Industrie:

 

BITTE BEACHTEN SIE: Sie müssen sich für jeden Konferenztag separat anmelden!

 

Das ausführliche Programm folgt in Kürze.

 

Über die Konferenzreihe
Auf unseren jährlichen Baustellen-Konferenzen diskutieren Vertreter/innen aus Politik, Unternehmen, Wissenschaft und zivilgesellschaftlichen Organisationen Fragen und Antworten zu gesellschaftlichen Großprojekten. Unter der jeweiligen Verlinkung  finden Sie eine Übersicht der bisherigen Baustellen zu: Demokratie, Neuer Generationenvertrag, Grüne Wirtschaftspolitik, Bildung für digitale Zukunft, Energiewende, Mobilität.          

 

    Fachkontakt:     
    Dr. Stefanie Groll, Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung,
    E-Mail: groll@boell.de

    Information:       
    Rita Hoppe, Projektbearbeitung Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung,
    E-Mail: hoppe@boell.de,   Telefon +49(0)30 285 34 -216


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