- Donnerstag, 21. März 2013 12.00 – 14.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Kundgebung zum Equal Pay Day
Frauen haben “Recht auf Mehr!“
Frauen erhalten in Deutschland durchschnittlich 22 Prozent weniger Entgelt als Männer. In kaum
einem anderen EU-Land ist die Entgeltlücke so groß. Auch wenn Frauen genauso viel und genauso
gut arbeiten wie ihre männlichen Kollegen, ist ihr Entgelt deutlich geringer. Das muss sich ändern!
Der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Deutsche Frauenrat & der Sozialverband Deutschland
rufen auf zu einer gemeinsamen
Kundgebung am Brandenburger Tor
10117 Berlin, Pariser Platz
21. März 2013
12 bis 14 Uhr
RednerInnen:
Ingrid Sehrbrock, stv. Vorsitzende des DGB
Hannelore Buls, Vorsitzende des Deutschen Frauenrates
Edda Schliepack, Mitglied im Präsidium des SoVD
Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Vertreter_innen der im Bundestag vertretenen Parteien
Forderungen:
• gesetzliche Regelungen zur Durchsetzung der Entgeltgleichheit,
damit Unternehmen verpflichtet werden, ihre Entgeltpraxis geschlechtergerecht zu gestalten
• ein gesetzlicher Mindestlohn als Lohnuntergrenze,
weil Frauen besonders häufig für Dumpinglöhne arbeiten müssen
• alle Arbeitsverhältnisse sozial abzusichern, um alle Arbeitnehmer_innen bei der Durchsetzung
ihres Anspruches auf Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall u.v.a.m. zu unterstützen
• einen Rechtsanspruch auf Rückkehr aus Teilzeit- in Vollzeitbeschäftigung, damit Frauen nach
einer familienbedingten Reduzierung ihre Arbeitszeit wieder aufstocken können
einem anderen EU-Land ist die Entgeltlücke so groß. Auch wenn Frauen genauso viel und genauso
gut arbeiten wie ihre männlichen Kollegen, ist ihr Entgelt deutlich geringer. Das muss sich ändern!
Der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Deutsche Frauenrat & der Sozialverband Deutschland
rufen auf zu einer gemeinsamen
Kundgebung am Brandenburger Tor
10117 Berlin, Pariser Platz
21. März 2013
12 bis 14 Uhr
RednerInnen:
Ingrid Sehrbrock, stv. Vorsitzende des DGB
Hannelore Buls, Vorsitzende des Deutschen Frauenrates
Edda Schliepack, Mitglied im Präsidium des SoVD
Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Vertreter_innen der im Bundestag vertretenen Parteien
Forderungen:
• gesetzliche Regelungen zur Durchsetzung der Entgeltgleichheit,
damit Unternehmen verpflichtet werden, ihre Entgeltpraxis geschlechtergerecht zu gestalten
• ein gesetzlicher Mindestlohn als Lohnuntergrenze,
weil Frauen besonders häufig für Dumpinglöhne arbeiten müssen
• alle Arbeitsverhältnisse sozial abzusichern, um alle Arbeitnehmer_innen bei der Durchsetzung
ihres Anspruches auf Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall u.v.a.m. zu unterstützen
• einen Rechtsanspruch auf Rückkehr aus Teilzeit- in Vollzeitbeschäftigung, damit Frauen nach
einer familienbedingten Reduzierung ihre Arbeitszeit wieder aufstocken können
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